Mein Kommentar zu: NeverMindTheMarkets Tages-Anzeiger-Blog: Was kann man aus der Geschichte der Hyperinflation lernen?

Artikel aus NNTM-Blog: Was kann man aus der Geschichte der Hyperinflation lernen?

[… obiger Artikel versucht zu erklaeren, dass die Krisen ursachslos ueber uns hereinbrechen, was natuerlich voelliger Unsinn ist …]

Mein Antwort-Kommentar:

Der Artikel muss nicht unbedingt versuchen die Ursachen der Krisen zu erklären, weil es scheint einerseits nicht ganz das Thema seines Artikels zu sein & anderereits würde, was ich so über den Daumen gepeilt vermute, ein Artikel dazu wohl nicht genügen, da in Anbetracht dessen es schon Tausende von Bücher versucht haben, & vielleicht könnte man ja dabei ehrlich zugeben, & noch erfolglos dazu, immerhin ist das der allgemeine Eindruck, wie auch Ben Bernanke’s mutiger Versuch die Grosse Depression mit einem kleinen Buch zu ergründen, wobei er dabei ungefähr genauso viel Hohn & Spott wie Anerkennung erntete, bisweilen er aber sich damit trösten kann, zumindest diese Bilanz einigermassen ausgeglichen zu haben, denn die Ursachen können, sofern wir auch einfach zur Abwechslung mal nur ein wenig realistisch sind, da ein bisschen mehr denn nur ein wenig wohl schon zuviel wäre, so vielfältig & höchst überfordernd komplex sein, wofür wir womöglich eben doch diesen Super-Quanten-Computer gut gebrauchen könnten, weil ein auf Arbeitsteilung basiertes Wirtschaftssystem ein dynamischer verwobener Komplex von all-gegenseitigen Beziehungs-Netzen ist, & deshalb, warum akzeptieren wir nicht einfach, & ich meine nur als eine Möglichkeit, ja, gemäss der modernen & unscharfen Lebensart der Quanten-Mechanik, dass diese Fragen nach den Ursachen vielleicht hier oder dort unergründbar, oder wenn Sie eher der objektiv wissenschaftlich Typ sind, dann wäre hier der Begriff „unscharf“ ein echter Ersatz für Sie, bleiben & erlauben uns damit unsere Sicht wieder vermehrt „nach vorne“ zu verlagern, da es schliesslich die vorteilhafte Richtung ist in die wir wesentlich gerne spazierend gehen, & weil doch, & für das Attribut „logischerweise“ wäre es mehr als angebracht sich hier anzumelden, all unsere Ziele sich wohl nur entlang in dieser befinden, & zumal auch die Architektur unseres Körperbaus diese Richtung bevor wir überhaupt das erste Mal „Mama“ sagen konnten bereits vorgegeben hatte, […]

[…] oder wollen wir wirklich wieder zurück in die Geschichte um dort Wurzeln zu schlagen, aber einige würden nun hier einschwenken & meinen, dass man doch von der Vergangenheit vieles lernen könnte, womit ich dann aber wieder mit der folgenden Meinung mitnehmend ausschwenken würde, dass wenn wir nicht bereits etwas davon gelernt haben, es dann jetzt dafür zu spät ist, & da fällt mir gerade dieser allzuhäufig & eher ablöschende Spruch; dass wir Menschen eh nichts von der Vergangenheit lernen, ins Wort, weil er irgendwie eben eine neue & spannende Wendung nimmt, allerdings, sollte dieser tatsächlich einen wahren Kern verstecken, dann hebt er ja alle so ernsten Bemühungen diesbezüglich ja wieder sorgenvoll auf, & sollten wir dennoch zielstrebig, wobei diese Art mehr oder weniger Sturheit verbergen könnte, darauf beharren, für ein heutiges Problem eine vergangene oder aktuelle Lösung finden zu wollen, dann machen wir eine zielgerichtete Kehrtwendung & drehen uns endlos im Kreis von unbedeutenden Informationen, denn das Relevante bleibt ja immer nur das Ziel, die Zukunft, da gemäss des scheinbar unerbittlichen linear-logischen-oszillierenden Zeit-Kreislaufs, das heutige Problem uns die Vergangenheit eingebrockt hat, & somit vernunftshalber könnte man fast meinen, die zufällig heute noch nicht existierende gewünschte Lösung nur in einer wahrscheinlichen Zukunft sein kann & nicht woher das Problem kam, denn dort soll es ja gefälligst auch bleiben, so läuft nun mal der Hase, nach vorne, & damit bekommt doch gerade dieses gelegentlich als fundamentslos verworfene optimistische Motto;‚Schauen wir nach vorn’, doch noch seine endlos verdiente, & Sie können es hier immer noch mit dem Wort „unlogische“ entschärfen, logische Grundlage, was für manche doch geradezu vehement widersprüchlich erscheint, denn offenbar gleichberechtigt oder der anbetungswürdigen Hoheit der Präzision zuliebe doch eher selbstbezüglich-logisch argumentieren sie, […]

[…] dass die Zukunft doch für uns heute keine Lösung bereitstellen kann, weil sie ja noch gar nicht existiert & unbekannt ist, & deshalb wühlen & rühren wir in Geschichtstonnen, hingegen in der von mir geleiteten, wobei falls es jemand interessieren würde, ich mich dabei ganz eigenmächtig einsetzte, Neuen Denkschule der Unverständlichen Vernunft bzw. je nach Geschmack; des Unvernünftigen Verstands, heisst der Grundsatz in etwa; dass eine gegenwärtig unbekannte Lösung, eine neue Idee oder überhaupt die Erfüllung eines Wunsches, nur im Unbekannten einer neuen Wirklichkeit & damit in einer Quanten-wahrscheinlichen-wolkenartigen Zukunft auch bereits prä-physikalisch existieren & mit dem Kollabieren der Wellenfunktion bzw. Angleichung, & das ist das offene geheime Schlüsselwort, das ist alles was Sie wissen müssen & die Welt liegt Ihnen zu …, sie Informationen liefert oder gegenwärtig wird, obschon diese Zukunft aus heutiger Sicht, die wiederum aber als Zeit-Kreislauf-Schnittpunkt damit zugleich eine kontrastierende wahrscheinliche Wirklichkeit ist, noch nicht zu existieren scheint – dagegen aus dem Bekannten & Vergangenen nur bekannte, alte & vergangene Lösungen & Ideen existieren & uns somit keine gegenwärtig unbekannte Lösungen, neue Ideen liefern & damit Wünsche erfüllen können, andernfalls gibt’s diesen Grundsatz zusätzlich in einer einfachen Kurz-Version, die lautet; ein aktuelles Problem kann keine mögliche aktuelle oder vergangene Lösung finden, weil es ja dann von vornherein gar kein aktuelles Problem gäbe, & somit bleibt nur noch die wahrscheinliche zukünftige Lösung übrig, & die wird gegenwärtig, indem man die heutige Situation mit der zukünftigen frequenz-mässig angleicht, & wahrscheinlich haben Sie’s bemerkt, dass Sie vorteilhalber um dies zu verstehen, den Verstand nicht überfordern sollten, […]

[…] was ich dagegen empfehle, sofern Sie’s mit dem möglichen Sinn dieses Unsinns noch ernst meinen, zwar wäre hier zu diesem Zweck gerade die gegenteilige Einstellung zu bevorzugen, ist halt Ihrem Verstand eine kleine Entspannungs-Pause zu gewähren, da das möglicherweise der Unverständlichen Vernunft bzw. dem Unvernüftigen Verständnis auf die Sprünge helfen könnte, denn genauso wie auch andere Fragen bis heute keine wirklich befriedigende Antworten ausweisen, nämlich wie gerade angekündigt wissen wir immer nocht nicht faktisch, ob es z.B. tatsächlich einen Gott gibt, sowie hat die Wissenschaft, soweit ich natürlich korrekt informiert wurde & hoffe dabei es nicht wirklich zu wissen, diese zufällige Wahrscheinlichkeit verpasst zu haben, zu Hamlet’s Frage; ob wir sind oder eben nicht sind, uns noch keine eindeutig & endgültige Antwort abgegeben, ansonsten könnten wir sie ja einfürallemal ad acta legen & dort für alle Zeiten & in Ehren ruhen lassen, wobei man nun einwendet, das seien nun aber zwei Paar Schuhe, was hat denn hier das Philosphische mit der Wissenschaft & der handfesten wirtschaftlichen Realität denn gemein, tja, vielleicht nichts, vielleicht doch etwas, das ist ja hier immer noch die altbekannte, zufällig noch aktuelle & wahrscheinlich sogar zeitlose Frage?

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